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1.1aktuellStand 1.1.1 · 25.09.2026Beim Wechsel bleiben Sie auf derselben Seite, sofern es sie in der anderen Version gibt.
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Sie legen pro Unterhaltung fest, ob der Assistent auf das Internet zugreifen darf. Ist die Web-Suche aktiv, kann er aktuelle Inhalte abrufen — etwa zu tagesaktuellen Ereignissen. Ist sie aus, antwortet er nur aus dem internen Wissen und dem Wissen des Sprachmodells.
Die Einstellung gilt für diese eine Unterhaltung und wird mit ihr gespeichert. Sie bleibt erhalten, wenn Sie die Seite neu laden, die Unterhaltung später über die Liste oder einen Link wieder öffnen oder an einem anderen Gerät weiterarbeiten. Das gilt auch, wenn Sie die Web-Suche schon vor der ersten Nachricht ausschalten. Auch Neu generieren hält sich an die gespeicherte Einstellung.
Jede neue Unterhaltung startet dagegen wieder mit dem Standard, den Ihre Administration festgelegt hat. Schalten Sie die Web-Suche dort bei Bedarf erneut aus.
Fehlt die Schaltfläche, ist die Funktion für Ihren Arbeitsbereich nicht freigeschaltet.
Beim ersten Aktivieren erscheint ein einmaliger Hinweis: Mit der Web-Suche werden öffentlich zugängliche Informationen aus dem Internet abgerufen; personenbezogene Daten dürfen nur bei rechtlicher Zulässigkeit verarbeitet werden, und die Funktion ist für Bereiche mit entsprechender fachlicher Expertise gedacht.
Der Hinweis blockiert nichts — Sie können weiterschreiben. Mit Verstanden schließen Sie ihn dauerhaft. Er wird nur dann erneut gezeigt, wenn sich sein Wortlaut ändert. Die Bestätigung liegt lokal in Ihrem Browser; auf einem anderen Gerät oder nach dem Löschen der Browserdaten sehen Sie ihn dort noch einmal.
Bei aktiver Web-Suche wird Ihre Anfrage an einen externen Suchdienst übermittelt. Schalten Sie die Web-Suche für vertrauliche Fragen aus.
Der Assistent wählt selbst zwischen zwei Tiefen:
Sie müssen das nicht selbst wählen. Sind erste Treffer dünn oder widersprüchlich, wird gezielt nachgesucht.
Sie können die Recherche aber gezielt anstoßen. Bitten Sie ausdrücklich um eine gründliche Recherche, etwa mit „Recherchiere ausführlich zu Zero Trust", dann startet der Assistent bei aktiver Web-Suche gleich eine Web-Recherche über mehrere Runden und nicht nur eine einzelne Abfrage.
Dabei werden Quellen kritisch eingeordnet: Der Assistent achtet auf Aktualität, bevorzugt verlässliche und primäre Quellen gegenüber Werbe- und Sammelseiten und benennt Widersprüche. Lässt sich etwas nicht sicher bestätigen, wird das gesagt, statt zu raten.
Fragen Sie nach Dingen, die sich laufend ändern — tagesaktuelle Ereignisse, amtierende Personen, Nachrichten, neue Gesetze, Wetter —, wird bei aktiver Web-Suche automatisch recherchiert, bevor geantwortet wird. Sie bekommen also eine Antwort aus aktuellen Quellen statt des Hinweises, das Modellwissen reiche nur bis zu einem bestimmten Zeitpunkt.
Interne Fragen werden aus dem internen Wissen beantwortet. Das gilt für Fragen zu internen Regeln, Richtlinien, Prozessen und Zuständigkeiten. Findet sich dort nichts, sagt der Assistent das offen. Allgemeine Web-Fundstücke gibt er nie als interne Vorgabe aus.
Vergleiche mit einem aktuellen Stand brauchen beides. Nehmen Sie als Beispiel die Frage „Passt unsere Backup-Strategie zu den aktuellen Empfehlungen?". Ihre Strategie steht im internen Wissen, die aktuellen Empfehlungen stehen im Web. Bei aktiver Web-Suche schlägt der Assistent den externen Teil im Web nach und stellt ihn dem internen Stand gegenüber. Die Suchanfrage ins Web beschränkt sich dabei nach Möglichkeit auf diesen externen Teil, ohne interne Namen und Bezeichnungen aus Ihrer Frage.
Fragen nur zu Ihren eigenen Unterlagen bleiben intern. Sie können eine Frage ausdrücklich auf die Dokumente Ihres Hauses beschränken, etwa mit „Was steht in unseren Dokumenten zu …?", „Was sagen unsere internen Unterlagen zu …?" oder „Such in der Wissensdatenbank nach …". Dann sucht der Assistent nur im internen Wissen. Für diese Frage greift er nicht auf das Internet zu, auch nicht von sich aus. Das gilt auch, wenn dort nichts gefunden wird: Er sagt dann, dass die Suche nichts ergeben hat, statt ersatzweise im Web nachzusehen. Wenn Sie zusätzlich das Web einbeziehen möchten, sagen Sie es in derselben Frage dazu (siehe unten).
Ist die Web-Suche ausgeschaltet, findet auch keine automatische Suche statt. Ihre Frage verlässt dann den internen Rahmen nicht.
Sagen Sie es einfach dazu — „schau bitte im Internet nach", „recherchiere das online", „such im Web nach …" —, dann wird recherchiert, auch wenn die Frage sonst als interne Frage gelesen worden wäre. Eine ausgesprochene Bitte hat Vorrang vor der automatischen Einschätzung.
Das gilt auch für Fragen, die beides brauchen: „Was sagen unsere Richtlinien dazu und was steht im Web?" liefert dann interne Fundstellen und externe Quellen, jeweils getrennt ausgewiesen.
Voraussetzung bleibt die eingeschaltete Web-Suche. Ist sie aus, ändert auch eine ausdrückliche Bitte daran nichts — Ihre Frage verlässt den internen Rahmen nur, wenn Sie das vorher erlaubt haben.
Haben Sie bei ausgeschalteter Web-Suche gefragt und der Assistent hat geantwortet, dass er nicht im Internet suchen kann: Schalten Sie die Web-Suche ein und stellen Sie dieselbe Frage erneut. Sie wird dann mit aktuellen Quellen beantwortet. Ein Neustart der Unterhaltung ist nicht nötig.