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1.1aktuellStand 1.1.1 · 25.09.2026Beim Wechsel bleiben Sie auf derselben Seite, sofern es sie in der anderen Version gibt.
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Ein Ablauf muss keine gerade Kette sein. Sie können aus derselben Eingabe mehrere parallele Pfade führen und die Ergebnisse später wieder zu einem Dokument zusammenführen.
Eine Linie zwischen zwei Knoten heißt immer:
Der Ziel-Schritt verwendet das Ergebnis des Quell-Schritts.
Die Linien sind geschwungen gezeichnet; eine dezente Laufanimation zeigt die Fließrichtung der Daten an. Ist in Ihrem System „Bewegung reduzieren" aktiviert, wird die Animation automatisch abgeschaltet.
Mit der Maus. Jeder Knoten hat unten einen Ausgangspunkt und oben einen Eingangspunkt. Ziehen Sie vom unteren Punkt des Quell-Knotens auf den oberen Punkt des Ziel-Knotens. Das geht auch umgekehrt — die Richtung der Verbindung bleibt dieselbe.
Mit der Tastatur. Drücken Sie c auf dem Quell-Knoten (er wird vorgemerkt) und dann c auf dem Ziel-Knoten. Ein erneutes c auf demselben Knoten oder Esc hebt die Vormerkung auf.
Steht die Quelle in der Reihenfolge nach dem Ziel, wird die Verbindung nicht abgelehnt: Der Editor sortiert die Schritte automatisch so um, dass die Quelle zuerst läuft — sofern dadurch kein Kreis entsteht. Sie können also in beliebiger Richtung verbinden.
Jeder Fall wird mit einer eigenen, konkreten Meldung angesagt — auch für Screenreader.
Erlaubte Verbindungen tragen den Verweis automatisch in die Detailansicht des Ziel-Schritts ein.
Klicken Sie auf die Linie, um sie auszuwählen. In ihrer Mitte erscheint ein rotes Lösch-Symbol; alternativ löschen Sie mit der Rücktaste. Der Schritt selbst bleibt erhalten — nur die Datenverknüpfung wird entfernt.
Öffnen Sie das „…"-Menü eines Knotens und wählen Sie Verzweigen. Es entsteht ein paralleler Schwesterschritt derselben Art mit dem Zusatz „(Zweig)" im Namen.
Anders als beim Duplizieren behält der Zweig die Verweise auf die vorgelagerten Schritte. Beide Pfade arbeiten also mit derselben Eingabe — etwa zwei KI-Schritte, die dieselbe Vorlage unterschiedlich bearbeiten.
Dafür gibt es die eigene Schritt-Art Merge / Zusammenführen. Verbinden Sie mehrere vorgelagerte Schritte damit; ihre Ergebnisse werden — jedes unter der von Ihnen vergebenen Überschrift — mechanisch aneinandergehängt.
Es findet dabei kein zusätzlicher KI-Aufruf statt. Die Ergebnisse werden nur beschriftet und verkettet. Welche Schritte in welcher Reihenfolge einfließen und wie die Überschriften lauten, legen Sie in der Detailansicht des Merge-Knotens fest.
Möchten Sie die Teilergebnisse stattdessen inhaltlich verschmelzen lassen, setzen Sie hinter das Merge einen LLM-Agent-Schritt.
Eine ungültige Verkettung — ein Kreis oder eine falsche Reihenfolge — wird bereits beim Speichern abgelehnt. Ein nicht ausführbarer Assistent kann so gar nicht erst entstehen.