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1.1aktuellStand 1.1.1 · 25.09.2026Beim Wechsel bleiben Sie auf derselben Seite, sofern es sie in der anderen Version gibt.
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Damit binden Sie Dateien aus Microsoft-365-Dokumentbibliotheken als Wissensquelle ein.
Gelesen wird nach dem Prinzip der geringsten Rechte: Die Plattform sieht nur die Bereiche, die Sie ausdrücklich freigeben. Eine Durchsuchung Ihres gesamten SharePoint ist technisch ausgeschlossen.
Schritt 1 und 2 setzen die Berechtigung zum Verwalten von Zugangsdaten voraus (standardmäßig Eigentümer). Schritt 3 braucht Verwaltungsrechte am Zielordner.
Ein Administrator Ihrer Microsoft-Umgebung muss der Anwendung einmalig die Berechtigung erteilen, ausgewählte Bereiche zu lesen. Ohne diese Zustimmung schlägt die Freigabe im zweiten Schritt fehl.
Außerdem brauchen Sie die Verzeichnis-Kennung Ihrer Microsoft-Umgebung. Sie steht im Microsoft-Portal in der Übersicht des Verzeichnisses.
Die Verbindung ist sofort aktiv; eine interaktive Anmeldung gibt es hier nicht.
In der Detailansicht der Verbindung gibt es den Abschnitt Freigegebene Bereiche:
Zur Sicherheit: Sie melden sich persönlich an. Das dabei ausgestellte Token wird nur für diese eine Freigabe verwendet und nie gespeichert. Dauerhaft gespeichert wird ausschließlich die Kennung des freigegebenen Bereichs.
Wiederholen Sie den Schritt für jeden weiteren Bereich.
⚠️ Wer Zugriff auf den Zielordner und die Quelle hat, sieht den gesamten Inhalt des gewählten SharePoint-Bereichs. Dokumentbezogene SharePoint-Berechtigungen werden nicht übernommen.
Legen Sie eine solche Quelle deshalb nur in Ordnern ab, deren Leserkreis den gesamten Inhalt sehen darf. Wenn innerhalb eines Bereichs unterschiedliche Vertraulichkeitsstufen liegen, setzen Sie die Quelle tiefer an — auf einer Ebene mit einheitlichen Rechten.
Ohne Einschränkung würde der gesamte Bereich eingelesen. Über Ordner wählen öffnen Sie einen Ordnerbrowser und begrenzen die Quelle auf einen Teilbaum. Der gewählte Pfad erscheint danach im Dialog; über Entfernen kehren Sie zum gesamten Bereich zurück.
Nutzen Sie das großzügig. Es hält die Wissensbasis fokussiert, verkürzt die Synchronisierung erheblich und überträgt nur, was wirklich gebraucht wird.
Der Ordnerbrowser ist vollständig mit der Tastatur bedienbar.
Je Verbindung lässt sich die Berechtigungs-Synchronisation einschalten. Dann werden die SharePoint-Berechtigungen des gewählten Bereichs gelesen und die Quelle automatisch den zugeordneten Gruppen zugewiesen.
Die Zuordnung Verzeichnisgruppe → Gruppe hier pflegen Sie einmalig in der Detailansicht der Verbindung.
Das Verhalten ist fail-closed:
Die Übernahme ist quellengranular, nicht dokumentgranular. Abweichende Berechtigungen innerhalb des gewählten Bereichs werden nicht abgebildet. Auch hier gilt: Setzen Sie die Quelle auf einer Ebene mit einheitlichen Rechten an.
Ohne aktivierte Synchronisation steuert sich der Zugriff wie bei jeder anderen Quelle über Ordner und Quelle — siehe Berechtigungen.
Viele Teams legen Dateiversionen als eigene Dateien ab — Angebot_v1, Angebot_v2, Angebot_final. Ohne Gegenmaßnahme landen alle im Bestand, und der Assistent kann Zahlen aus einer veralteten Fassung zitieren.
Die Versions-Zusammenfassung erkennt solche Familien am Dateinamen. Prüfen Sie, ob sie für Ihre Bestände sinnvoll ist — bei Aktenbeständen mit bewusst aufbewahrten Fassungen ist sie es womöglich nicht.
| Zustand | Bedeutung und Abhilfe |
|---|---|
| Degradiert | Die Anmeldung ist abgelaufen oder die Zustimmung wurde entzogen. Synchronisierungen pausieren. Über Erneut anmelden reaktivieren. |
| Verwaist | Die Person, der eine persönliche Verbindung gehörte, hat den Arbeitsbereich verlassen. Alle Läufe sind gesperrt. |
| Zur Prüfung | Der Bestand hat sich unerwartet stark verändert, oder eine Schutzgrenze wurde erreicht. |
Verwaiste Verbindungen räumen Sie so auf:
Löscht jemand sein Konto selbst, werden seine persönlichen Verbindungen samt Zugangsdaten automatisch und unwiderruflich entfernt.