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Dokumentation für Version
1.1aktuellStand 1.1.1 · 25.09.2026Beim Wechsel bleiben Sie auf derselben Seite, sofern es sie in der anderen Version gibt.
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Reiter Versionen. Jedes Speichern hält den bisherigen Stand als Fassung fest; die Tabelle zeigt die letzten 50, ältere werden archiviert.
Sie sehen alle Fassungen mit Nummer, Zeitpunkt der Erstellung und der Veröffentlichung und der erstellenden Person. Zwei Markierungen ordnen sie ein:
Zur Fassung gehört die gesamte Konfiguration, die das Antwortverhalten bestimmt: Anweisung, Wissens- und Werkzeugbindungen, Grenzen, Einstufung — und auch das Modell, der voreingestellte Ausführungsmodus, der Schalter für eigene Werkzeuge des aufrufenden Programms und das Bereinigen von Werkzeug-Ergebnissen. Solange Sie nicht veröffentlichen, antwortet der Endpunkt mit der Live-Fassung, auch wenn der Entwurf ein anderes Modell nennt.
Vergleich an einer Fassung stellt sie dem aktuellen Entwurf gegenüber. Der Vergleich zeigt jede geänderte Einstellung mit dem Wert vorher und nachher — auch einen Modellwechsel. Er ist in Worten gehalten:
Die Liste der Fassungen folgt Ihren Aktionen: Nach Als Entwurf speichern und Veröffentlichen erscheint die neue Fassung sofort, ohne dass Sie die Seite neu laden. Ein offener Vergleich wandert mit dem Entwurf auf dessen neue Nummer; ist die verglichene Fassung selbst zum Entwurf geworden, schließt er sich.
Nutzen Sie das bei jeder Rückfrage der Form „seit wann antwortet er anders?". Der Vergleich beantwortet sie in Sekunden, statt Gegenstand einer Vermutung zu sein. Und nutzen Sie ihn vor jedem Veröffentlichen gegen die Live-Fassung: Dann sehen Sie genau, was mit dem Klick in Betrieb geht.
Zurücksetzen holt den Inhalt einer früheren Fassung zurück — samt ihrem Modell. Das ist Ihr Notausgang, wenn eine Änderung sich als falsch erweist.
Zurücksetzen erzeugt einen neuen Entwurf mit dem alten Inhalt. Die Live-Fassung bleibt dabei unverändert; in Betrieb geht der zurückgeholte Stand erst mit Veröffentlichen. Der Verlauf bleibt lückenlos — es wird nichts überschrieben und nichts gelöscht.
Sie können den Verkehr zwischen zwei Fassungen aufteilen, um eine Änderung im Echtbetrieb zu prüfen, bevor sie für alle gilt.
Und wann nicht: Bei sicherheitsrelevanten Korrekturen. Wer eine Lücke schließt, verteilt sie nicht zu 50 Prozent weiter — da wird vollständig veröffentlicht.
Eine neue Veröffentlichung reißt bestehende Sitzungen nicht ab. Was innerhalb einer laufenden Sitzung passiert, bleibt zusammenhängend — die neue Fassung greift für neue Sitzungen.