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Ist ein Identitätsanbieter aktiv, entscheiden Sie hier, was mit Personen geschieht, die sich zum ersten Mal anmelden.
Ab sofort wird jede Person, die sich mit einer Adresse aus einer verifizierten Domain über den aktiven Anbieter anmeldet, automatisch Mitglied Ihres Arbeitsbereichs.
| Rolle | Empfehlung |
|---|---|
| Mitglied | Der Normalfall. Voller Arbeitszugriff, keine Verwaltungsrechte. |
| Administrator | Nur in sehr kleinen Teams sinnvoll, in denen wirklich alle verwalten sollen. |
Wählen Sie hier nicht leichtfertig „Administrator". Die Rolle darf Wissen und Assistenten verwalten, Gruppen ändern, Endpunkte veröffentlichen und das Protokoll einsehen. Bei automatischer Aufnahme bekommt das jede Person, die sich anmeldet — ohne dass jemand zustimmt. Wer einzelne Personen hochstufen will, tut das später gezielt über die Mitgliederliste.
Die Person ist Mitglied — mehr nicht. Sie sieht:
Das ist Absicht: Zugriff wird vergeben, nicht vererbt. Damit neue Personen sofort arbeiten können, richten Sie die automatische Gruppenzuordnung ein — dann bekommen sie beim Anmelden auch gleich ihre Gruppen und damit die passenden Inhalte.
Die Kombination aus beidem ist der eigentliche Gewinn: Anmelden, aufnehmen, zuordnen, arbeiten — ohne einen einzigen manuellen Schritt.
Landet eine Person nach erfolgreicher Anmeldung auf der Einstiegsseite statt in Ihrem Arbeitsbereich, prüfen Sie in dieser Reihenfolge:
abteilung.beispiel.at ist nicht dasselbe wie beispiel.at.Jede automatische Aufnahme wird festgehalten — mit Zeitpunkt, Adresse und Herkunft. Damit können Sie nachvollziehen, wer wann und über welchen Weg dazugekommen ist. Siehe Aufbewahrung, Protokoll und Export.
Es empfiehlt sich, die Mitgliederliste in den ersten Tagen nach dem Einschalten durchzusehen: Dann zeigt sich, ob die Domain weiter gefasst ist als gedacht.