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1.1aktuellStand 1.1.1 · 25.09.2026Beim Wechsel bleiben Sie auf derselben Seite, sofern es sie in der anderen Version gibt.
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Beides finden Sie im Reiter Limits & Compliance. Filter laufen bei jeder Anfrage; Ablehnungsregeln greifen nur, wenn sie zutreffen.
Sie werden je Endpunkt einzeln eingeschaltet und laufen entweder vor oder nach dem Aufruf des Sprachmodells.
| Filter | Wirkung |
|---|---|
| Schwärzung personenbezogener Daten | Ersetzt E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Konto- und Sozialversicherungsnummern sowie Kartennummern, bevor die Anfrage an das Modell geht. |
| Sprachprüfung der Eingabe | Blockiert oder bereinigt beleidigende Eingaben. |
| Anweisung des Arbeitsbereichs | Wendet Ihren allgemeinen System-Prompt auch auf diesen Endpunkt an. |
| Filter | Wirkung |
|---|---|
| Quellenangaben normalisieren | Entfernt Doppelnennungen, sortiert nach Relevanz und begrenzt die Anzahl. |
| Sprachprüfung der Ausgabe | Prüft die Antwort; wahlweise nur melden oder ersetzen. |
| Datenstandort | Markiert Antworten, die Daten außerhalb der vereinbarten Region berühren könnten. |
| Protokollierung | Nicht abschaltbar. Schreibt den Protokolleintrag zu jeder Antwort. |
Die Protokollierung lässt sich nicht deaktivieren. Sie ist die Umsetzung der Aufzeichnungspflicht der KI-Verordnung und läuft auch dann, wenn ein vorheriger Filter einen Fehler wirft.
Für einen öffentlichen Endpunkt sollten Schwärzung und beide Sprachprüfungen eingeschaltet sein. Die Schwärzung ist besonders wertvoll: Menschen tippen Kontaktdaten in Chatfenster, ohne darüber nachzudenken.
Regeln, mit denen der Endpunkt bestimmte Anfragen gar nicht erst beantwortet oder eine Antwort weiterreicht.
Je Regel legen Sie fest:
| Aktion | Wirkung |
|---|---|
| Ablehnen | Der hinterlegte Text wird als einzige Antwort ausgegeben. |
| Weiterleiten | Wie ablehnen, zusätzlich wird eine Zieladresse mitgegeben, die das Widget nutzen kann. |
| Übergeben | Wie ablehnen, zusätzlich wird ein von Ihnen benanntes System benachrichtigt. |
Je Regel gibt es ein Feld für einen Beispielsatz. Sie sehen sofort, ob die Regel greifen würde und welche Aktion folgte.
Der Test im Browser und die Prüfung auf dem Server verwenden unterschiedliche Verfahren. In seltenen Fällen zeigt der Test einen Treffer, den der Server ablehnt — das merken Sie beim Speichern als Fehlermeldung.
An das benannte System gehen Kennung des Endpunkts, Art des Ereignisses, die Regel, Ihre Kennung und ein auf 200 Zeichen gekürzter Auszug der Nachricht. Die Nachricht wird bewusst nicht vollständig übertragen.
Die Übermittlung ist signiert, sodass das empfangende System die Echtheit prüfen kann. Den dafür nötigen gemeinsamen Schlüssel erhalten Sie vom Habicht-Support — er wird dort auch gewechselt, was beidseitig abgestimmt werden muss.