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Unter Administration → Allgemein finden Sie am Ende die Gefahrenzone mit der Aktion Deaktivierung anfragen.
Diese Aktion können nur Eigentümerinnen und Eigentümer auslösen.
Hinweis: In manchen Fassungen der Oberfläche steht im Hinweistext eine kürzere Frist. Maßgeblich ist das Datum, das nach der Anfrage in der Übersicht angezeigt wird — nicht die Zahl im Hinweistext.
Nutzen Sie die Zeit, um den vollständigen Datenexport herunterzuladen — siehe Aufbewahrung, Protokoll und Export. Danach ist nichts mehr zu holen.
Denken Sie dabei an das, was nicht im Export steckt:
Solange die Karenzphase läuft, können Sie die Deaktivierung über Deaktivierung abbrechen jederzeit zurücknehmen. Der Arbeitsbereich läuft dann normal weiter; das Löschdatum entfällt.
Auf Anfrage kann der Habicht-Support das Fenster außerdem einmalig verlängern — maximal auf insgesamt 60 Tage. Das ist als Wechselhilfe vorgesehen, wenn die Übernahme der Daten in ein anderes System länger dauert.
Die Stilllegung ist der große Hebel. Für die häufigeren Fälle gibt es mildere Mittel:
| Anliegen | Besserer Weg |
|---|---|
| Ein Projekt ist beendet | Wissensordner und Assistenten archivieren statt den Arbeitsbereich stilllegen |
| Es soll weniger gespeichert werden | Aufbewahrungsfristen verkürzen — siehe Kapitel 10 |
| Eine Person scheidet aus | Mitgliedschaft entfernen — siehe Mitglieder und Einladungen |
| Der Arbeitsbereich wird zusammengelegt | Erst exportieren und im Ziel importieren, dann stilllegen |
Anfrage, Rücknahme und Verlängerung werden jeweils mit handelnder Person und Zeitpunkt festgehalten und sind im Protokoll nachvollziehbar — siehe Kapitel 10.