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Unter Administration → Audit-Log sehen Sie, wer wann was im Arbeitsbereich getan hat — Änderungen an Einstellungen und Rechten ebenso wie die Vorgänge der täglichen Nutzung, jeweils ohne Inhalt. Einsehen dürfen es Eigentümer und Administratoren.
| Spalte | Inhalt |
|---|---|
| Zeit | Zeitpunkt des Vorgangs |
| Aktion | Was geschehen ist, als Kennung wie app.approved |
| Actor | Wer es getan hat — Person oder Dienst der Plattform |
| Resource | Worauf es sich bezog |
| Severity | Wie kritisch der Vorgang ist |
Ein Klick auf eine Zeile öffnet die Detailansicht mit zusätzlichen Angaben — darunter die Netzwerkherkunft, die Aufbewahrungsfrist des Eintrags und seine Kennung.
Notieren Sie diese Kennung, wenn Sie einen Vorgang an den Habicht-Support melden. Sie ist die eindeutige Fundstelle.
Unter der Tabelle steht die Gesamtzahl der Einträge, die zu Zeitraum, Aktion und Suche passen, etwa „1–50 von 8 435". Mit Zurück und Weiter blättern Sie durch den ganzen Bestand, nicht nur durch die neuesten Einträge.
Der wählbare Zeitraum ist durch Ihre Aufbewahrungsfrist begrenzt: Steht sie auf 90 Tage, ist die Auswahl „365 Tage" leer.
Über CSV exportieren erhalten Sie alle Einträge, die Zeitraum, Aktion und Suche gerade treffen — dieselbe Menge, deren Gesamtzahl unter der Tabelle steht, nicht nur die angezeigte Seite.
Ein einzelner Export umfasst höchstens 50 000 Zeilen, und zwar die neuesten. Trifft der Filter mehr, sagt die Oberfläche das nach dem Export ausdrücklich. Grenzen Sie dann Zeitraum oder Aktion ein und exportieren Sie in Teilen.
Jeder Export wird selbst protokolliert — mit handelnder Person, Zeitpunkt und den verwendeten Filtern. Kurz hintereinander sind nur wenige Exporte möglich; warten Sie bei einer Abweisung einen Moment.
Der Export enthält personenbezogene Daten. Behandeln Sie ihn entsprechend und legen Sie ihn nicht auf einem allgemein zugänglichen Laufwerk ab.
Unter anderem:
Das ist ebenso wichtig — verlassen Sie sich nicht auf Angaben, die es nicht gibt:
Diese Zurückhaltung ist Absicht: Ein Protokoll, das alles mitschreibt, wird selbst zum Datenschutzproblem.
Sehen Sie regelmäßig hinein, nicht erst im Anlassfall. Ein monatlicher Blick auf die Einträge mit hoher Einstufung dauert wenige Minuten und macht Auffälligkeiten sichtbar, solange sie noch erklärbar sind. Wer das Protokoll zum ersten Mal öffnet, wenn etwas passiert ist, weiß nicht, was normal aussieht.