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Ihre Leute können ein Problem direkt aus der Anwendung melden — über das Melde-Symbol in der Kopfzeile. Die Meldung geht mit technischen Diagnosedaten an den Habicht-Support, nicht an Sie.
Sie sehen diese Meldungen nicht. Auch ob die Funktion überhaupt zur Verfügung steht, legt der Habicht-Support je Arbeitsbereich fest.
Das ist bewusst so: Meldungen enthalten Bildschirmfotos und Diagnosedaten, deren Auswertung beim Habicht-Support liegt.
Automatisch: die aufgerufene Seite, die Programmversion, der Browser, die Bildschirmgröße und die jüngsten Fehlermeldungen samt Referenznummern.
Die meldende Person kann diese Angaben einsehen und abwählen — dann bleibt nur der Beschreibungstext. Ohne sie wird die Fehlersuche erheblich schwerer.
Nicht übermittelt werden Inhalte von Unterhaltungen, Dokumente oder Zugangsdaten.
Drei Punkte, die die Bearbeitung spürbar beschleunigen:
Fehlt das Melde-Symbol, ist die Funktion für Ihren Arbeitsbereich nicht freigeschaltet. Klären Sie dann einen eindeutigen Weg im Haus — eine Funktionsadresse oder Ihr Ticketsystem — und schreiben Sie ihn in Ihre interne Einführung. Der schlechteste Zustand ist, dass jede Person einen anderen Weg sucht.
Sie wird gespeichert und nur vom Betriebsteam eingesehen. Löscht die meldende Person ihr Konto, wird die Meldung anonymisiert: Identität und Anhänge werden entfernt, die technische Beschreibung kann zur Fehlerbehebung bleiben.
Offene Meldungen erscheinen im persönlichen Datenexport der meldenden Person.