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Eine Verbindung ist die Brücke zu einem fremden System — die Anmeldung und Konfiguration. Eine externe Quelle ist die Wissensquelle, die auf dieser Verbindung sitzt.
Die Trennung ist wichtig: Eine Verbindung richten Sie einmal ein, mehrere Quellen können sie nutzen. Wird die Verbindung widerrufen, verlieren alle Quellen darauf gleichzeitig ihre Grundlage.
Sie finden den Bereich unter Wissensbasis → Externe Verbindungen.
| Tätigkeit | Eigentümer | Administrator | Mitglied |
|---|---|---|---|
| Verbindung anlegen, ändern, löschen | ✓ | ✓ | – |
| Externe Quelle auf einer Verbindung anlegen | ✓ | ✓ | – |
| Verbindung im Chat nutzen | ✓ | ✓ | ✓ |
| Zugangsdaten verwalten, neu anmelden, widerrufen | ✓ | nur nach Freigabe | – |
| Berechtigungs-Zuordnung pflegen | ✓ | ✓ | – |
Wer keine Berechtigung zum Anlegen hat, sieht statt der Liste einen Hinweis — keine Daten.
Neue Verbindung öffnet einen zweistufigen Ablauf. Zuerst wählen Sie die Art:
| Art | Wofür |
|---|---|
| MCP-Server | Ein Fremdsystem, das Werkzeuge bereitstellt — Ticketsystem, Wiki, Katalog |
| SharePoint | Dokumentenbibliotheken — siehe SharePoint-Quellen |
| Custom OAuth2 | Ein sonstiger Dienst mit OAuth-Anmeldung |
Welche Arten bei Ihnen angeboten werden, hängt von der Freischaltung für Ihren Arbeitsbereich ab. Nicht freigeschaltete Arten erscheinen ausgegraut.
Ein Klick auf eine Verbindung zeigt drei Reiter:
Welche Wissensquellen auf einer Verbindung sitzen, fasst die Oberfläche an keiner Stelle zusammen. Halten Sie deshalb beim Anlegen fest, welche Quellen Sie auf welche Verbindung setzen, und klären Sie vor einem Widerruf mit den Verantwortlichen der Quellen, ob sie noch gebraucht werden. Was mit einer Verbindung geschehen ist, steht im Protokoll des Arbeitsbereichs — siehe Das Protokoll, Aktionen, die mit connection. beginnen.
In der Liste sehen Sie außerdem den Status und wann die Verbindung zuletzt genutzt wurde. Eine lange nicht genutzte Verbindung ist ein guter Kandidat zum Aufräumen — aber prüfen Sie vorher, welche Quellen daran hängen.
Der Widerruf verlangt eine Begründung, die im Protokoll festgehalten wird.
Der Widerruf wirkt sofort und hart. Der Status wechselt unmittelbar, und alle laufenden und künftigen Synchronisierungen der darauf sitzenden Quellen schlagen fehl. Die bereits eingelesenen Dokumente bleiben erhalten, werden aber nicht mehr aktualisiert.
Klären Sie deshalb immer zuerst, welche Quellen auf der Verbindung sitzen. Soll nur eine einzelne Quelle weg, löschen Sie die Quelle — nicht die Verbindung.
Der Unterschied ist im Betrieb erheblich: Eine persönliche Verbindung stirbt mit dem Konto. Scheidet die Person aus, laufen die darauf sitzenden Quellen tot. Für alles, was dauerhaft gebraucht wird, nehmen Sie eine dienstliche Verbindung.
Für manche Verbindungsarten lässt sich die Berechtigungs-Synchronisation einschalten: Sie ordnen Gruppen des Fremdsystems Gruppen hier zu, und die Quellen übernehmen den Zugriff automatisch.
Das Verfahren ist fail-closed: Was nicht zugeordnet ist, bekommt keinen Zugriff. Das ist die sichere Richtung — es bedeutet aber auch, dass eine unvollständige Zuordnung dazu führt, dass Leute nichts sehen, obwohl sie im Fremdsystem berechtigt sind.
Die Zuordnung dürfen nur Eigentümer und Administration pflegen. Wer eine Quelle anlegen darf, darf damit noch lange nicht die Zuordnung ändern.
Für Ihre Unterlagen — diese Eigenschaften sind fest eingebaut, nicht konfigurierbar:
Externe Quellen können in einen Zustand geraten, in dem sie auf eine Entscheidung warten — etwa, wenn sich der Bestand im Fremdsystem unerwartet stark verändert hat.
Sie haben dann zwei Möglichkeiten:
Hilft beides nicht, wenden Sie sich an den Habicht-Support.