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1.1aktuellStand 1.1.1 · 25.09.2026Beim Wechsel bleiben Sie auf derselben Seite, sofern es sie in der anderen Version gibt.
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Die Wissensbasis kennt zwei Arten von Einträgen:
| Eintrag | Zweck |
|---|---|
| Ordner | Strukturiert den Bestand und steuert die Berechtigungen. Enthält Unterordner und Quellen. |
| Quelle | Die eigentliche Herkunft der Inhalte. Liegt immer in einem Ordner. |
Ein Klick auf einen Ordner öffnet die zusammengefasste Sicht: Kennzahlen über den gesamten Teilbaum und die Berechtigungen. Ein Klick auf eine Quelle öffnet die Arbeitsansicht mit eigenen Reitern.
| Art | Wofür |
|---|---|
| Upload | Dateien, die Ihre Leute selbst hochladen |
| Website | Eine Webseite, die regelmäßig durchsucht wird |
| WebDAV | Ein Dateiserver — siehe WebDAV-Quellen |
| Webhook | Ein System, das Inhalte aktiv hereinschickt — siehe Webhook-Quellen |
| Verbindung | Ein angebundenes Fremdsystem — siehe Externe Verbindungen |
Nicht jede Art steht jedem offen. Upload, Website und WebDAV legt jedes Mitglied auch selbst an — im eigenen Bereich „Mein Wissen". Webhook und Verbindung setzen Verwaltungsrechte für die Wissensbasis voraus: Beide öffnen einen Weg, über den Inhalte von außen hereinkommen, und wer diesen Weg aufmacht, entscheidet die Administration. Ohne die nötigen Rechte erscheinen die beiden Arten gar nicht erst in der Auswahl — wer eine davon braucht, wendet sich an die Administration des Arbeitsbereichs.
In der Seitenleiste finden Sie zwei Plus-Symbole — im Kopfbereich und beim Überfahren eines Ordners:
| Reiter | Inhalt |
|---|---|
| Dokumente | Die eingelesenen Dokumente mit Suche und Vorschau. Hier löschen Sie einzelne Dokumente. |
| Konfiguration | Adresse, Zeitplan, Zugangsdaten, Betriebsart, Texterkennung |
| Statistik | Kennzahlen nur zu dieser Quelle — nützlich, um den Beitrag einer Quelle einzuschätzen |
| Zugriff | Verfeinerung der Berechtigungen — siehe Berechtigungen |
| Historie | Die Synchronisierungsläufe — siehe Synchronisierung |
Darüber liegt die Aktionszeile mit Jetzt synchronisieren, Im Ordner öffnen und Quelle löschen.
Eine Website-Quelle liest höchstens 2000 Seiten je Durchlauf und folgt Verweisen höchstens zehn Ebenen tief von der angegebenen Startadresse aus. Diese beiden Werte gelten, solange Sie im Reiter Konfiguration unter Erweitert nichts anderes eintragen; sie stehen dort von Anfang an und lassen sich jederzeit ändern.
Reicht das Seitenlimit nicht aus, meldet die Quelle nach dem Durchlauf Crawl-Limit erreicht. Es sind dann noch Verweise offen geblieben. Sie haben zwei Möglichkeiten: das Limit anheben, oder die Website auf mehrere Quellen mit engeren Startadressen aufteilen. Das Aufteilen ist meist das bessere Mittel — jede Quelle bleibt überschaubar, und Sie können die Bereiche getrennt berechtigen.
Eine geringere Tiefe hält die Quelle bei den Einstiegsseiten; eine höhere erreicht auch tief verschachtelte Unterseiten, kostet aber Laufzeit und nimmt Randbereiche mit, die niemand sucht.
Der Reiter Statistik weist den belegten Platz getrennt nach Daten (dem gewonnenen Text und seinen Suchabschnitten) und Vektoren (deren durchsuchbarer Darstellung) aus. Bei einem Ordner sind die Werte über alle Unterordner aufsummiert.
Es ist normal, dass die Vektoren mehr Platz belegen als der Text selbst — oft ein Mehrfaches. Wer den Verbrauch senken will, muss deshalb Dokumente entfernen; an den Vektoren allein lässt sich nichts sparen, solange die Dokumente durchsuchbar bleiben sollen.
Es ist dieselbe Rechnung wie in der Speicher-Karte unter Administration. Die Summe eines Ordners kann also nie größer sein als die des gesamten Arbeitsbereichs; ist sie es doch, melden Sie das dem Habicht-Support.
Weil Berechtigungen am Ordner hängen, ist die Ordnerstruktur in erster Linie eine Berechtigungsstruktur — nicht ein Ablagesystem.
Ein brauchbares Vorgehen:
Zwei häufige Fehler:
Neben dem gemeinsamen Bestand gibt es Mein Wissen: persönliche Ordner, die jeder Person allein gehören. Die Administration hat an persönlichen Ordnern anderer Personen keine Rechte — auch nicht als Eigentümerin oder Eigentümer des Arbeitsbereichs und auch nicht mit dem Recht, die Wissensbasis zu verwalten:
Was Sie über fremde persönliche Bestände erfahren, ist die Zahl und die Namen der persönlichen Ordner einer Person in der Zugriffsvorschau — siehe Berechtigungen. Scheidet jemand aus und wird sein persönliches Wissen weiter gebraucht, muss die Person es vorher selbst teilen oder übergeben.
Einzelne Quellen daraus können Ihre Leute gezielt mit anderen teilen, ohne den Ordner sichtbar zu machen — siehe Berechtigungen.
Vor beidem steht eine Sicherheitsabfrage. Es gibt danach keinen Papierkorb.