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Dokumentation für Version
1.1aktuellStand 1.1.1 · 25.09.2026Beim Wechsel bleiben Sie auf derselben Seite, sofern es sie in der anderen Version gibt.
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Diese Fassung beschreibt, was sich seit dem vorherigen Release-Stand geändert hat.
| Version | 1.1.0 |
| Vorherige Version | vorheriger Release-Stand (Build vom 13.08.2026) |
| Veröffentlicht | 25.09.2026 |
| Änderungen insgesamt | 815 |
| davon neue Funktionen | 166 |
| davon Korrekturen | 408 |
Der Rest entfällt auf Dokumentation, Tests und interne Aufräumarbeiten ohne sichtbare Wirkung.
Assistenten haben Versionen, und das Teilen läuft über eine Freigabe. Bisher war jede Änderung an einem Assistenten sofort für alle wirksam. Jetzt legt jedes Speichern einen unveränderlichen Stand ab. Wer an einem veröffentlichten Assistenten weiterarbeitet, arbeitet an einem Entwurf, und die Nutzenden bleiben so lange auf der freigegebenen Fassung, bis der Entwurf veröffentlicht wird. Ältere Stände lassen sich vergleichen und wiederherstellen. Wer das Recht zum Veröffentlichen nicht hat, reicht einen Assistenten zur Prüfung ein; während der Prüfung ist der Editor schreibgeschützt, und die Entscheidung erreicht die Person über die Glocke, wo sich Anfragen auch direkt annehmen oder ablehnen lassen.
Hochgeladene Dateien bleiben Dateien, und der Assistent kann darin rechnen. Eine hochgeladene Datei existierte bisher nur als extrahierter Text. Für eine Tabelle war das untauglich: Uhrzeiten wurden zu Dezimalzahlen, große Blätter kamen ganz oder gar nicht an. Dateien liegen jetzt in einem eigenen Arbeitsbereich, aus dem Chat und Assistenten sie unverändert lesen. Darauf aufbauend beantwortet der Assistent Fragen über hunderte Tabellenzeilen mit einer Abfrage und rechnet mit Zeiten, Datumsangaben und Zahlen exakt, statt sie im Text zu überschlagen.
Jeder veröffentlichte Endpunkt bringt eine OpenAI-kompatible Schnittstelle mit. Programme, die dieses verbreitete Format bereits sprechen, lassen sich ohne eigenen Code anbinden; getauscht werden nur Adresse und Schlüssel. Dazu kommen ein Diagnose-Reiter, der in einem Satz sagt, warum die Schnittstelle gerade nicht antwortet, eine Verbrauchsanzeige je Endpunkt und eine Schlüssel-Rotation, die den neuen Schlüssel einmalig anzeigt und die Frist des alten nennt. Das gewählte Modell gehört jetzt zur Version eines Endpunkts: Ein Modellwechsel im Entwurf geht erst mit dem Veröffentlichen live, und ein Zurücksetzen holt auch das alte Modell zurück.
Der Assistent nutzt gespeicherte Notizen, wenn sie zur Frage passen. Notizen, die sich der Assistent über eine Person gemerkt hat, wurden bisher kaum berücksichtigt, und „Merke dir …" wurde teils nur angekündigt, aber nicht gespeichert. Jetzt wird eine solche Bitte tatsächlich gespeichert oder aktualisiert, passende Notizen fließen in die Antwort ein, und ein Hinweis an der Antwort nennt, welche Notizen berücksichtigt wurden. Notizen ohne Bezug zur Frage bleiben außen vor. Eine gelöschte Notiz taucht auch nach einem Neuladen nicht wieder auf.
Support sieht nur mit ausdrücklicher Einwilligung mit. Die frühere Übernahme einer fremden Sitzung ist ersetzt durch eine Freigabe, die die betroffene Person selbst erteilt: nur lesend, mit Pflichtbegründung, zeitlich begrenzt, jederzeit widerrufbar. Der Support kann sich den Zugriff nicht selbst erteilen. Ergänzend kann jede Person ihre gespeicherten Daten selbst als Auskunft exportieren; der Export enthält auch den eigenen Verbrauch je Arbeitsbereich und die Support-Zugriffe auf das eigene Konto.
Zugriffsrechte werden durchgängig serverseitig durchgesetzt. Mehrere Stellen prüften bisher nur in der Oberfläche oder zu großzügig. Ein persönlicher Wissensordner und eine persönliche Quelle lassen sich nur noch von ihrem Eigentümer ändern, löschen oder neu aufbauen, auch nicht von einer Administration. Assistenten lassen sich nur lesen und exportieren, wenn sie für die Person sichtbar sind, und die Suche im Chat enthält kein fremdes persönliches Wissen mehr. Wer in einem zweiten Browser-Tab den Arbeitsbereich wechselt, speichert im ersten Tab nicht mehr still in den falschen Arbeitsbereich: Die Oberfläche meldet den Wechsel und bittet um ein Neuladen.
Antworten gehen nicht mehr verloren. Ein langer Arbeitsschritt lief bisher gegen die Gültigkeitsdauer der Anmeldung: Nach rund acht Minuten war die Antwort fertig, aber nicht mehr zustellbar. Ebenso wurde eine abgebrochene Antwort verworfen, statt den erzeugten Teil zu behalten. Beides ist behoben.
Verlorene und abgebrochene Antworten
Assistenten
Oberfläche
Verbrauch, Grenzen und Speicher
Wissensbasis und Auswertung
Weitere Korrekturen
Der gemessene Speicherverbrauch steigt. Speicher wird jetzt vollständig gezählt, einschließlich der Vektoren, statt denselben Text doppelt und den Suchindex gar nicht. Der angezeigte Verbrauch eines Arbeitsbereichs steigt dadurch etwa auf das Drei- bis Vierfache. Wo das eine bestehende Grenze überschreiten würde, wurde die Grenze auf den gemessenen Stand plus ein Viertel angehoben, damit niemand durch die Umstellung gesperrt wird. Das gilt nur für Arbeitsbereiche mit zugewiesenem Tarif; die Vorgaben der Tarife selbst bleiben unverändert.
Die Adresse der Endpunkt-Schnittstelle enthält den Arbeitsbereich. Bereits angebundene Programme müssen ihre Basisadresse anpassen. Eine Anfrage ohne "stream": true liefert eine gewöhnliche Antwort statt eines Ereignisstroms, und eine Auslastung kommt mit dem Status 429 und einer Wartezeit an statt mit 502.
Eigene Werkzeuge prüfen. Ein eigenes Werkzeug darf die Module sys, importlib, gc und builtins sowie Bibliotheken für Datenbank-, Speicher-, Token- und Modellzugriff (pymongo, motor, redis, boto3, botocore, qdrant_client, litellm, openai, jose, jwt) nicht mehr importieren. Ein Werkzeug, das eines davon importiert, lässt sich nicht speichern und wird nicht mehr geladen. Ist die Funktion für eigene Werkzeuge abgeschaltet, werden bereits angelegte Werkzeuge auch nicht mehr ausgeführt.